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Kubotan Schlüsselanhänger zur effektiven Selbstverteidigung bei shoot-club.de

Das Kubotan erhielt im Jahre 1978 seinen Namen, da es nach dem Nachnamen des japanischen Erfinders Soke Takayuki Kubota benannt wurde. Soke Takayuki Kubota ist ein in den USA lebender, japanischer Karatemeister, der das Kubotan eigens für die Selbstverteidigung von Polizistinnen entwickelt hat. Verwendung findet das Kubotan als Tactical Pen unter anderem in der Kampfsportrichtung Kobudo oder u. a. der Karate Richtung Jiu-Jitsu. Das Kubotan ist aufgrund seiner geringen Abmaße eine reine Nahverteidigungswaffe, die stets nur dem Selbstschutz jedoch nie zum Angriff eingesetzt wird. Jedoch setzt das Kubotan im Bereich des taktischen Kampfsports einiges an Erfahrung voraus und sollte daher auch nur von erfahrenen Personen benutzt werden. Nach den besten Erfahrungen im Kampfsport empfiehlt man, dass ein Kubotan etwa 13 cm bis 15 cm lang sein sollte und die Dicke je nach Material zwischen 1,0 cm und 2,5 cm betragen sollte.

Vom Grund her wird das Kubotan im Selbstverteidigungsfall als schlagender Druckverstärker benutzt. Aufgrund seiner geringen Angriffsfläche kann das Kubotan mittels ausgefeilter Stoß, Schlag und Griffvariationen sehr große Schmerzen bei einem möglichen Angreifer hervorrufen, die ihn letztlich kampfunfähig machen. Als mögliche Trefferpunkte am menschlichen Körper werden mit dem Kubotan Handgelenke, Rippen oder das Schultergelenk bevorzugt. Für sehr erfahrene Kämpfer kommen auch bestimmte Nervenbahnen und Meridiane als mögliche Trefferpunkte infrage.