871
shoot-club GmbH, Brandiser Str. 102, 04316 Leipzig 034133157490 185,00 €
statt 249,00 €
185,00 €
185.00
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Artikelnummer: 205913
  • Kostenloser Versand ab 150,- €
  • auf Lager, Lieferzeit: ca. 1-3 Werktage
  • (nach Zahlungseingang & Prüfung Ihrer Unterlagen)


Walther P38 Softair Pistole Kal. 6mm BBs - Gas-BlowBack

Bei der Firma Maruzen handelt es sich um eine namhafte japanische Firma die für ihre ausgezeichneten Softair Waffenrepliken bekannt ist.
In Japan hat die Herstellung von qualitativ extrem hochwertigen und detailreichen Schusswaffen seit den frühen 50er Jahren Tradition.
Nur die besten Schmieden bestehen bis heute.

Die Liebe zum Detail merkt man der Softair Walther P38 GBB sofort an. Wenn man sie auspackt, fällt es einem sehr schwer zu glauben das die Softair-Waffe aus Kunststoff sein soll. Das Besondere an der P38 GBB ist, aber das im Grunde ein Stahl-und Aluminiumskelett mit Kunststoff überzogen wurde. Warum aber diese Mühe? Warum nicht gleich Metall?

Maruzen fertigt in Japan. Das japanische Waffengesetz verbietet aber Schusswaffenreplikate aus hochwertigem Metall. Es blieb also nur billiger Druckguss zu nutzen oder einen extrem guten Kunststoff herzustellen.

Diese Wertigkeit merkt man auch am Gewicht von 550g der Softair-Waffe. Zum Vergleich, die letzte Version der P1 der Bundeswehr wog mit gefülltem Magazin knapp 890g.

Dank der Lizenzrechte, besitzt die Softair-Waffe alle Markings vom Vorbild. Die P38 hat sowohl eine fortlaufende Seriennummer wie auch die alten Wehrmachtsstempel. Auf dem Schlitten finden sich die folgenden Logos das Umarex F, P38, AC41,2807k zusätzlich sind auf allen Teilen Zeugmeister Stempelungen angebracht, auch auf dem Abzug.

Zerlegt man die Softair, stellt man auf den ersten Blick keinen Unterschied zu einer echten P38 fest.
Die Detailvielfalt ist enorm. Als Beispiel ist die kleine Ladestandsanzeige, ein Stift über dem Abzug der eine eingelegt Patrone anzeigt, nachgebildet. Die Bedienung ist zu 100% dem Original entsprechend. Magazin einlegen, durchladen. Der Abzug bewegt sich in die vorgespannte Position. Der Abzug ist nun kurz vor dem Druckpunkt.

Möchte man die Softair lieber entspannen, betätigt man die Sicherung. Der Hahn schnellt nach vorn, der Abzug bleibt aber vorgespannt. Genau wie am Vorbild. Erneutes Betätigen der Sicherung und auch der Abzug ist entspannt.

Da es sich um eine GBB Gas Blow Back Waffe handelt, klappert der Schlitten beim Schuss nicht nur irgendwo rum oder klingt nach hohler Plaste. Nein, dank der Stahleinlagen, erzeugt der Schlitten einen satten Ruck nach hinten. Daher sollte nicht zu extrem starkes Gas oder gar CO2 geladen werden. Greengas ist hier das zu empfehlende stärkste Gas. Weniger ist mehr.

Wie schlägt sich die Maruzen P38 GBB in der Praxis?

In erster Linie handelt es sich bei der P38 um eine Sammlerwaffe.
Bis 1 Joule Leistung sowie das einstellbare Hop Up machen aus ihr aber eine brauchbare Backupwaffe. Mit 12 Schuss steht sie auch im Mittelfeld der Magazingröße.

Technische Daten Walther P38 Softair Pistole GBB Maruzen

 Hersteller:
 Lizenz:
 Energie:
 Typ:
 Länge:
 Kaliber:
 Magazinkapazität:
 Gewicht:
 Material:
 Hop Up:
 sonstiges:
 Lieferumfang:
Maruzen
Walther / Umarex
1 Joule
Gas Blowback (GBB) Pistole
215 mm
6 mm BB
12 BB
550g
Kunststoff und Metall
ja, einstllbar
jede Waffe besitzt eine Seriennumer
Walther P38, Magzin, Gebrauchsanweisung, Probe BBs



FAQ:

F: Was unterscheidet die P38 von der P1?
A: Im wesentlichen die genutzen Materialien. Später wurden diverse Änderungen vorgenommen.

F: eignet sich die Waffe für BW Darstellungen?
A: je nach dem wie genau man es nimmt. Die BW P1 besitzt ab 1980 einen anderen Schlitten.

F: Passen Teile von einer Scharfen Waffe?
A: Mit basteln die Griffschalen, für den Rest gilt nein.

Informationen zum Vorbild

Die Walther P38 war die Ordonnanzpistole der deutschen Wehrmacht und ersetzte dort die Pistole 08. Die Entwicklung startete Mitte der 1930er Jahre.
Nach ersten 1500 Versuchsmodellen wurde das endgültige Modell 1938 freigegeben. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurden ca. 1,2 Millionen Stück gebaut. Die P38 verfügte über einen Schwenkriegelverschluss in Verbindung mit einem zurückgleitenden Lauf. Auf der Munitionsseite kam die noch heute aktuelle Patrone 9mm Parabellum zum Einsatz. Auch nach dem Krieg wurde die Pistole noch weitergebaut und wurde leicht modifiziert als P1 bei der Bundeswehr übernommen. Hier wurde durch Leichtmetall ein Gewichtsvorteil von 160g gegenüber der P38 erreicht. Insgesamt war die P38 in verschiedenen Ausführungen neben Deutschland noch in 18 weiteren Ländern im Einsatz.



Für die Produktgruppen Munition (1.4S/1.4G), Anzündhütchen, Abwehrsprays und Pflegeöle
gilt folgender Hinweis:

Sicherheitshinweise

  • Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
  • Vor Gebrauch alle Sicherheitsratschläge lesen und verstehen.
  • Vor Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellen fernhalten.
  • Nicht rauchen.
  • Schutzhandschuhe / Schutzkleidung / Augenschutz / Gesichtsschutz tragen.
  • Explosionsgefahr bei Brand.

Die Stoffe können, auch ohne Beteiligung von Luftsauerstoff, mit Wärmeentwicklung und unter schneller Entwicklung von Gasen reagieren. Sie explodieren leicht und verpuffen schnell. Achtung Explosionsgefahr!

Das könnte Sie auch interessieren:

Zuletzt angesehen
Zuletzt angesehen
X