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Heckler & Koch H&K P8 Softair Pistole - CO2 NBB - max. 2 Joule


Die H&K P8 Pistole ist die derzeitige Dienstpistole der Bundeswehr. Im Grunde handelt es sich um einen angepasste USP (Universale Selbstladepistole). Die Softairversion der P8 Pistole ist eine Luftpistole im Kaliber 6mm. Sie ist ideal geeignet zum Schiebenschießen. Das verbaute HopUp ist fest verbaut und auf 0,25g BBs oder schwerer voreingestellt.

Die CO2 Kapsel wird im Magazin eingespannt. Als Besonderheit, wird hier ein wechselbares Leuchtkorn mit geliefert, um auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen die Scheibe sicher zu treffen.
Die H&K P8 ist eine NBB (Non Blow Back) Pistole, trotzdem ist der Schlitten, wie bei der scharfen Vorlage, voll beweglich (aber ohne Funktion). Das Magazin nimmt neben der Co2 Kapsel noch 17 Kugeln im Kaliber 6mm BB auf. Die H&K P8 verfügt über einen Double Action Abzug. Somit kann die Softair ungespannt geschossen werden. Mit vorgespanntem Hammer ist auch ein Schießen im Single Action Modus möglich. Wie bei Dienstwaffen üblich ist die Visierung der P8 starr und nicht verstellbar.

 

Technische Daten Heckler & Koch P8 Softair Pistole:
 

            
 Lizenzgeber:
    Energie:
    Typ:
    Länge:
    Kaliber:
    Magazinkapazit:
    Gewicht:
    Material:
    Hop Up:
    Lieferumfang
    sonstiges:
Heckler & Koch für Umarex
   2J
   CO2 NBB
   ca 195 mm
   6 mm BB
   17 BB
   ca. 500g (leer)
   Kunstoff
   ja, fest
   Wechselkorn, P8 Pistole
   jede P8 Softair hat eine einzigartige Seriennummer

 

Informationen zum Vorbild
 

Der Name USP steht für Universelle Selbstladepistole. Diesem wird die von Heckler und Koch produzierte Waffe auch vollends gerecht. Angefangen hat alles 1989 mit den ersten Designentwürfen für eine Pistolenfamilie, welche speziell auf den amerikanischen Markt zugeschnitten seinen sollte.
Ein erster Prototyp wurde der US Regierung 1991 vorgestellt. Marktreife erlangte die Pistole allerdings erst 1993 mit dem Basismodell USP40 im Kaliber .40 S&W. Im Abstand von jeweils einem Jahr folgten dann die USP9 in 9mm Parabellum sowie die USP45 im Kaliber .45 Auto. Für Heckler & Koch war die USP eine Revolution, denn man wich von vorherigen Waffensystemen ab. So baut die Pistole auf dem modifizierten Browning-Petter-System auf welches auch im M1911 oder der Hi Power Pistole zum Einsatz kommt.

Im Kontrast zu diesem "alten System" steht der moderne Polyamid Rahmen der überdurchschnittlich wenig anfällig gegenüber äußere Einflüsse ist. Ein Metallverschluss sowie ein Lauf mit Polygonprofil vervollständigen das Paket. Über die Jahre wurden immer weitere Versionen entwickelt. So stehen Sportschützen diverse Match Varianten zur Verfügung. Speziell für die Selbstverteidigung wurden die Compact Ausführungen entwickelt. Diese zeichnen sich durch knappere Maße aus. Den eigentlichen Durchbruch schaffte die USP allerdings auf der Behördenseite. Die Bundeswehr führt eine veränderte USP9 als P8 und inzwischen bei Spezialeinheiten die Tactical als P12. In einigen Bundesländern ist die P10 für Polizei und Justiz die erste Wahl. Es handelt sich hier um eine H&K USP Compact. Aber auch weltweit ist die USP Familie in über 16 Ländern erfolgreich im Einsatz.

 

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